15. Tag – Oder antike chinesische Häuser sind riesig

28.05.2011 by upholder

Ich steige aus dem Beeeeett und dreh den Swag auf….. ups falsches Fenster. Nagut ganz falscher Text.
Aber trotzdem stiegen wir aus dem Bett um uns an den Frühstückstisch zu begeben. Es war 08:00 Uhr. Die ersten Tourteilnehmer wurden bereits unruhig. Den wir hatten eine Tour zu Wangs Hof und zu der Untergrundfestung. Die Tour sollte wie angekündigt um 09:00 Uhr starten wie am Vortag ausgemacht. Aber Amerikaner haben es scheinbar nicht so mit dem Zuhören wie sich im laufenden Tag heraustellen sollte. Also aufgegessen und trotzdem noch reichlich Zeit um einen Blogeintrag abzusetzen. Als es dann los ging zwängten sich 12 Personen in einen Bus der nur für 11 zugelassen war. Nach einer holprigen Stunde waren wir am „Hof“ angekommen. Das ist nicht nur eine Übertreibung sondern das Ding ist so groß wie eine kleine Stadt in Österreich. Zirka Gleisdorf auf alt und in China. Jedenfalls das Ding ist riesig aber interessant anzuschauen. Wir hatten leider nur 2 Stunden Zeit die Kleinstadt zu erkunden, was leider bei weitem nicht ausreicht.

Danach ging es in das bekannte Underground Castle um schon wieder in Gängen herum zu irren. Unsere Tourguidinn (schön gegendert) war wirklich ausgezeichnet. Sie hat viel zu berichten und wusste beinahe zu jedem Stein etwas zu erzählen. Leider wurde das nicht von allen Tourteilnehmerinnen (bitte, wieder gegendert) gewürdigt. Die Hälfte hörte nicht zu oder schaffte es sogar einen Buddhistischen Mönch wütend zu machen. Wer läuft schon in einen Tempel macht Fotos während er dort betet. …. tja Amis. Nach der ebenso holprigen Heimreise gingen wir zu einem Geldautomaten. Der liegt hier am anderem Ende der Stadt. Somit kamen wir bei einem günstigen Teegeschäft vorbei und kauften uns Teegläser und Tee.

Schlussendlich kann ich nur zum heutigen Tag folgende Erkenntnisse aufzählen:

  • Amerikaner sind laut und Rüpelhaft
  • Franzosen mögen kein chinesisches Essen und können auch nach 2 Monaten noch nicht mit Stäbchen unmgehen. Interessante Kombination für einen derart langen Urlaub.
  • Es ist schön hier. Wir haben festgestellt das wir sehr anspruchslos und umgänglich sind. Das ist gut.

Abends gab noch ein leckeres Essen und Bier. Wir müssen Bier trinken da es antibakteriell ist. :D Den Wein den man hier bekommt erinnert eher an Likör mit ganz viel Zucker. Die Pancakes waren auch ausgezeichnet. Alles in allem ein netter Abend.

14. Tag – Oder schon wieder ein Verkehrmittel mehr getestet

28.05.2011 by upholder

Um dem Wahnsinn zu entgehen und wieder etwas zur Ruhe zu kommen haben wir beschlossen uns auf den Weg nach Pingyao zu machen. Ich weiß wir unkreativen Säcke waren ja schon einmal dort. Aber es ist ein super Zwischenstop vor Peking um noch einmal Ruhe einkehren zu lassen. Unser Busticket das wir gestern mit Händen und Füßen erstanden haben entwerteten wir heute um 9:30 Uhr im Bus.

Diese Langdistanzbusse (was für ein Wort) sind ausgesprochen komfortabel. Auch ausladende Europäische Körper finden in den weiten Ledersitzen ausreichend Platz. Bis auf eine Pinkelpause und einen Essenspause war die Fahrt recht unspektakulär. Gott sei dank (Wenn man das als Agnostiker sagen darf). Im Bus liefen auch gute alte Hong kong Actionfilme aus den Achzigern. Die Handlung versteht man auch ohne ein Wort zu verstehen und sind somit sehr unterhaltsam.

Nach 7 Stunden wurden wir darauf hingewiesen, wieder mit Händen und Füßen, das wir Pingyao erreicht hätten. Dort wurden wir freundlich aus dem Bus geworfen und weg war er wieder. Scheinbar hatte einer der Leute im Bus einen Bekannten angerufen das 3 Langnasen dort abzuholen sind. Er verdiente sich für die 15 Minuten 50 Yuan. Das Busticket hat 160 Yuan gekostet. Aber egal wir waren in einem winzigen Suzuki bei 32° C Aussentemperatur unterwegs und mussten die 5 km nicht zu Fuß gehen. Im Hostel angekommen wurden wir sogar wieder erkannt von der sehr freundlichen Besitzerin. Es gab sogar ein gratis Bier weil es unser zweiter Besuch war.

 

Endlich Ruhe nach dem Trubel der letzten Woche.

13. Tag – Oder Keramik ist manchmal doch interessant

28.05.2011 by upholder

Nach diesem anstrengenden Vortag gönnten wir uns eine größere Mütze Schlaf. 10:00 Uhr war die Zeit für das Frühstück. Nachdem dann auch noch einige Bilder hochgeladen waren, dem relativ schnellen Internet sei Dank, ging es gegen Mittag zu den Töpferwaren. Wir schnapten uns das erste Taxi hieltem ihm ein Bild von den Terracotta Kriegern unter die Nase und fuchtelten so lange mit den Armen bis ihm klar schien wo wir hin wollten. Nach einer 80 minütigen Autofahrt kammen wir wirklich an unser gewünschten Destination an. Die Fahrt kostete sagenhafte 110 Yuan.

Die lästigen Tourguides waren schnell abgewehrt und wir hatten auch schnell die Tickets in der Hand, nur um dann in einer langen Schlange zu warten. Das dauerte dank chinesischer Disziplin 5 Minuten. Nur bei den Golfkarts die einen zum Eingang befördern war kein Fortschritt bemerkbar. Wir nahmen die mörderische Entfernung zum richtigem Eingang dann einfach per pedes. Höllische 1000 Meter waren es. Es kam uns vielleicht weiter vor, da das Wetter eher zum am Strand liegen eingeladen hätte.

Der letzte Sicherheitscheck lag hinter uns und die Gebäude mit den Scherben lagen vor uns. Wir wuselten durch alle Gebäude und waren cirka 5 Stunden später fertig. Die Ausstellungen sind leider nicht ganz so spannend. Die Beschriftungen von den Fundstücken sind leider relativ vage und beinhalten beinahe keine Hintergrundinformationen. Wenn die beschriftung einer roten Vase einfach nur:”Rote Vase” ist dann …. naja es ist wenigstens interessant die Dinge anzuschauen, auch ohne hilfreiche Beschreibung.

 

Zurück im Hostel angekommen wollte man seinen Sanitären bedürfnissen nachkommen. Dazu kam es leider nicht. Die Gemeinschaftsduschen waren gelinde gesagt in einem abstossendem Zustand. Die einzige westliche Toilette wurde von einem fetten Amerikaner, der scheinbar zu blöd ist zum scheissen, komplett unbrauchbar gemacht. Auf jedenfall war er nicht in der Lage eine Anweisung zu befolgen die aus einem kurzen Satz besteht. Ich spare hier die näheren Details aus. Nachdem ich mich beruhigt hatte mietete ich das einzig freie Zimmer mit Bad. Somit war die Körperhygiene gerettet.

Abgesehen von der Notdurft gab es ja auch noch das Gegenteil davon zu erledigen. Das Restaurant im Hostel hatte leider kein einziges chinesisches Gericht auf der Karte. Daraufhin beschlossenen wir einen “Western Food Day” einzulegen. Wenn der Tag essenstechnisch schon verhaut ist dann wenigstens richtig. Für Fronk gab es Indisch, für Andrea einen Burger und für mich eine Pizza. Die Portionen waren aber leider so dermaßen klein das wir ausserdem auf dem Weg zum “Bell Tower” noch einen Dunkin Donuts besuchen mussten.

Der Bell Tower ist ein alter Glockenturm mitten in einem riesigen Kreisverkehr. Die Aussicht von dort war fantastisch. Und durch Scheinwerfer angelockte Insekten boten ein Festmahl für unzählige Schwalben. Alles in allem ein schönes Spektakel.

Auf dem Heimweg kehrten wir noch bei einem KFC ein, um den “Western Food Day” abzuschliesen.

12. Tag – Oder 13 Stunden im Zug sitzen

27.05.2011 by upholder

Da wir erfolgreich, sprich rechtzeitig, am Bahnhof eintrafen, war es auch nur logisch das wir auch rechtzeitg im Zug saßen. Wir waren mit errechnet 1800 Chinesen im Zug. Pro Wagon 118 Personen. Ihr könnt euch selbst ausrechnen wie lang der Zug war. Wir waren in der so genannten “Hard Seater” Klasse unterwegs. Die Billigste. Die Sitze sind zu schmal aber gepolstert nicht so wie der Name befürchten lässt. Näher an das “echte China” kann man fast nicht kommen.

Viel mehr kann man zu diesem Tag eigentlich nicht sagen. Die Erkenntnis, dass Chinesen die ganze Zeit Essen können und es auch tuen. Und quer durch Xian zu laufen ist nach so einer Zugfahrt auch nicht sehr entspannend.

Wenigstens konnten wir noch unser Freibier in der Hostelbar einlösen. Das Einschlafen war somit gar kein Problem mehr, möchte man meinen. Die Duschen und Toiletten waren zu dieser Zeit, ca. 23:30, leider schon arg mitgenommen.

Bilder Updates.

26.05.2011 by upholder

Wannn immmer wir es schaffen kommen neue Bilder dazu. Also die letzten Tage jeden Tag. Also immer reinschauen um auf dem Laufendem zu sein. Das Datum und die Uhrzeit steht eh beim Foto dabei.

 

Update Update Update Update Update Update Update Update Update

mind. 300 Bilder neu und komplett unter die anderen gemischt.Viel Spaß beim Anschaun

11. Tag – Oder Taxifahrer sagen “No”

25.05.2011 by upholder

Ein interessantes Motto für einen ganzen Tag aber auch sehr Treffend.

Zuerst einmal der Reihe nach. So früh wie möglich stiegen wir aus dem Bett und begaben uns zum Frühstück. Die Stadt unseres Aufenthalts war noch immer Chongqing. Die erste Tätigkeit noch vor dem Frühstück war das Hochladen der Bilder. 12 Uhr Mittags gings dann los zu den viel gepriesenen Lokalen die vom Lonely Planet empfohlen werden. Nach 2 Stunden ermüdendem herumsteigen auf Baustellen, wir haben dabei ca. 5 – 10 Km zurückgelegt. Gefühlt 100km. Die Rückfahrt hätten wir mit einem Taxi geplant gehabt. Nach hunderten Taxis die vorbei fuhren blieb endlich eines stehen. Aber der Fahrer wehrte uns mit einem kurzen “No” ab und lies und förmlich am Arsch der Welt hungrig und durstig stehen. Und wie es im Leben numal so ist, ohne Futter im Bauch sieht die welt gleich einmal viel böser aus. Also blieb uns nichts anderes übrig als die Lederfahrzeuge mit Schnürsenkeln zu bemühen um zu unserem Essen zu kommen. Nach einem Ritt mit dem Cablecar (Seilbahn) über den Yangtze sind wir wieder in der Stadt angekommen.

Auch hier lies uns der Lonely Planet im Stich, schon wieder. Nachdem fast keine der im Lonely Planet beschriebenen Lokale existierten beschlossenen wir zu unserem “Stammlokal” in Chongqin zu gehen. Und es war gut so. Das Essen war ausgezeichnet und mit dem Mund voller Chillies sieht die Welt auch wieder richtig rosig aus.

Am Abend gab es noch einen richtigen Touristenauslfug. Eine Bootsfahrt im Neonlicht am Yangtze. Bilder gibts eh online.

 

So es ist jetzt 2 Uhr Morgens und ich gehe / drehe mich um zum schlafen.

Bilder

24.05.2011 by upholder

HIER

gibts bilder!

Alternativ auf der rechten Seite auf “Bilder China 2011″ klicken. –>

 

Update: mehr bilder

10. Tag – Oder warum gibts keine Kommentare

23.05.2011 by upholder

Ich muss mich an dieser Stelle nun wirklich einmal beschweren. Die Kommentarfunktion ist nicht zum Spass da. Bitte nutzen! (Mit Rufzeichen ist der Satz ein Imperativ)

Die echte Ueberschrift:

Die Reise nach Jerusalem Chongqing

Wie immer unglaublich frueh…. diesmal wirklich, traten wir unsere Reise an. Es war sogar so frueh, dass wir noch nicht mal ein Fruehstueck bekamen. Um 7:00 Uhr stand unser Fahrer “Habt Acht” und befoerderte uns auf gekonnt chinesische Art zum Flughafen nach Guilin. Tja der Flughafen und das dazu gehoerige Prozedere ist eh auf jedem Flughafen gleich interessant. Aber wir hatten den (bis jetzt) teuersten Tee in China. Aber was kostet die Welt… sicher mehr als 58 Yuan.

Der Landung in Chongqing folgte ein Kulturschock. Die Stadt ist laut, dreckig, und sowieso der komplette Gegensatz zu unserem beschaulichen Aufenthalt in der Naehe von Yangshou. Von unseren 3 gebuchten Naechten werden wir nur zwei hier verbringen. Vielleicht sagt das schon aus wie sehr es uns hier gefaellt. Es klingt aber schlimmer als es eigentlich ist.

Der Hauptgrund unseres Seins in Chongqing ist das viel geruehmte Essen. Nirgendwo bekommt man (angeblich) schaerferes Essen in China. Und der Hotpot ist hier legendaer. Wir hatten bis jetzt nur den “ba la”-style. Das heisst ungefaehr Weichei auf Chinesisch. Aber nicht weil wir ihn bestellt hatten, sondern wir konnten uns nicht verstaendigen und er wurde uns einfach zugeteilt. Tja gut war er und kein Bisschen scharf. Die Suppe als Nachtisch war da schon wesentlich schaerfer, aber noch weit von der Schmerzgrenze entfernt.

Jetzt sitzen wir hier im Hostel es ist 20:55 und wir werden uns jetzt sinnvoll betrinken…. ein wenig.

9. Tag – Oder Regentage sind faule Tage

23.05.2011 by upholder

Der regen setzte bereits mitten in der Nacht ein und hoerte auch zu Mittag nicht auf. Daher war regenschicht angesagt. ABER dann kam auf einmal fast die Sonne raus und vetrieb zumindest den Regen.

Also machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Dort wurde gefuttert, was erfahrungsgemaes ausgezeichnet war, und es gab Smoothies… schon wieder. Verdammt die Dinger sind so gut, dass man sich einfach vollfressen muss. Daheim gibt es sowas einfach nicht und man will daheim auch keine Lust mehr darauf haben. Deswegen soviel davon essen bis man genug hat fuer eine laengere Zeit. Zurueck zum Essen. Es gab Melanzanie mit Faschiertem in einer unglaublich koestlichen Scharfen Sosse (Tunke, damit das doppel S nicht so weh tut in den Augen). Daneben gab es noch Huehnchen in suesser Zitronen Sosse (Autsch… schon wieder) und natuerlich Gemuese. Die Sosse (ich gewoehne mich drann) schmeckte ungefaehr so wie Zitronenglasur auf einem Kuchen. Sehr interessant. 

Die Jagd nach Mitbringseln verschlang den Nachmittag und so war wieder ein Tag um. Ausser Bier und Drachenrotz (Snoozing Dragon) gab es an diesem Tag nichts weltbewegendes mehr. 

Nachdem mich meine Mitreisenden lynchen wenn ich wirklich den hervorragenden Apfelkuchen mit Eiscreme vergesse, ist er hiermit erwaehnt.

8. Tag – Oder wie man feststellt doch Wasserscheu zu sein

22.05.2011 by upholder

In den fruehen Morgenstunden des 21. Mais (nicht das) kaempften wir uns spaet Morgens an den Fruehstueckstisch. Es gab wie immer ein ausgezeichnetes Mahl. Frisches Obst in Joghurt, 2 getoastete Scheiben Toast, gebratener Speck und Eier nach Wahl (geruehrt, Spiegel, oder Beidseitig). Der Frisch gepresste Orangensaft von den Plantagen gleich ums Eck und der Gruene Tee oder Schwarzer Tee oder Kaffee sind sowieso obligatorisch. Wobei wir natuerlich keinen Kaffee trinken… und nur einmal Schwarztee …… von Lipton (brrrr).

Frisch Gestaerkt ging es ins Taxi. Fuer die Leute die meinen wir sind zu faul. Wir haben eine Ausrede. Es hat in der Frueh geregnet und es sah noch immer nach Regen aus wesewegen wir darauf verzichteten mit dem Mountainbike zwischen Reisfeldern herumzufahren. Die Dinger haben keine Kotfluegel. Achja fast vergessen. Wir fuhren zum Bambusfloss fahren am Yulong River. Der Start war oberhalb der Dragonbridge. Nachdem die Boote oder sollte man eher Floss sagen nicht fuer Westler gebaut sind durfte Fronk allein auf einem Boot fahren und Andrea als 1/4 Portion bei mir mitfahren. Zwei ausgewachsene Menschen kann so ein Ding halt einfach nicht tragen. Der einstieg oder Aufstieg von Fronk duerfte so ziemlich das Aufregendste gewesen sein was die Menschen dort vor Ort gesehen haben. Ungefaehr 30 Menschen, diesmal ohne Uebertreibung, die sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen konnten. Es sah auch sehr spannend aus ob das Boot unser Gewicht ueberhaupt tragen kann. Dem Gesicht unseres Faehrmannes nach wusste er es selber nicht. Nachdem alle Europaeer sicher an Bord verstaut waren ging die reise los.

Am wildem Fluss … oder so. Der Fluss fliesst eigentlich relativ gemaechlich dahin bis auf die alle paar Entfernungen (undefinierbar weil so entspannt) vorhandenen “Wasserfaelle”. Beim erstem Wasserfall stellet sich heraus das die Flosse eigentlich eh ganz stabil sind und das man wenn man so einen Wasserfall runter faehrt gefaelligst seine Beine anheben sollte um nasse Fuesse zu verhinden. Dasunser Hintern trotzdem nass wurde lies sich auch mit Beine anheben nicht verhindern. Abgesehen von solchen Actionreichen Passagen war die Fahrt mehr als entspannend. Es ging durch ein Naturschutzgebiet und ausser uns waren keine anderen Boote im Wasser… abegsehen von den einheimischen Fischern. Aber das gehoert dazu. Authentizitaet und so. Es war so beschaulich das Fronk auf allen Bildern ganz entspannt schaut… sogar auf den Actionbildern am Wasserfall. Ich hatte am Beginn der reise nur panische Angst das unser Floss kentert und ich dabei meine Kamera ertraenke. Unsere Flussfahrt dauerte zirka 1,5 Stunden und war im nicht Touristischem Teil des Flusses. Die letzten 500m waren dafuer genau dort. Menschenmassen die sich mit Wasserpistolen gegenseitig mit Wasser beschiesen. Fotowahnsinn, Bier mitten am Fluss, gebratener Fisch und was man nicht noch alles fuer Sachen verkaufen kann. Wobei der Fisch gar nicht schlecht ausgeschaut hat. Als auch das Anlegen und aussteigen unfallfrei geklappt hatte machten wir uns auf den Heimweg… zu Fuss. Nicht das jetzt alle behaupten wir waeren faul.

Der Heimweg hat cirka 15 Minuten gedauert und ich konnte alle dazu bringen Bambus anzugreifen und die tolle Textur zu spueren. Auf dem Weg trafen wir noch mini Froesche (ca. 5mm) und haben natuerlich ein Foto davon gemacht.

Im Hostel eingetrudelt gab es zuerst einmal, wieder einmal Essen und Bier Liq Ice (schon wieder). Also Chinesische Suppe ist viel und macht satt. Ach ja und gut ist sowas auch. Aber da wir natuerlich verfressen sind gab es noch gebratene Nudeln als Nachtisch.

Fuer alle die sich sportlich ins Bett werfen wollen …. tut es nicht hier. :D

Leider ist es uns noch immer nicht vergoennt Bilder hochladen zu koennen von daher Bilder vom Yulong River. <—— Klicken

P.S.: Das Telefonguthaben war aus.

P.P.S: Wir werden versuchen wieder Taeglich Beitraege Online zu stellen.